Der zweite ITK-Tag in Kassel führte die informativen Vorträge des Vortages fort und mündete im geselligen Kameradschaftsabend. Eindrücke liefern die Fotos (Christian Henkel/Der Fußballverlag) und Videos (Niklas Scheuble: Impressionen und Ronny Kretschmer: Zusammenfassung der Referate/Der Fußballverlag).

Verena Hagedorn stellte in ihrem Vortrag auf dem ITK verschiedene Trainingsformen und Coaching-Möglichkeiten vor, die Trainer und Co-Trainer gemeinsam umsetzen können. Hagedorn beschränkt sich in ihrem Vortrag auf die Rolle des Trainers als Vermittler. Dabei brauche jeder Trainer beim Intervenieren ein gutes Timing. Sie stellte die Methoden vor, die sie im weiteren Verlauf des Tages in der Praxiseinheit vorführen lassen möchte.

Jörg Daniel und Damir Dugandzic sprachen am zweiten Kongresstag des ITK im voll besetzten Kongresssaal darüber, wie Trainer ein Team gemeinsam coachen und das Coaching an die Komplexität des Spiels anpassen können.

Philipp Dahm, seit 2016 Individualtrainer bei der TSG 1899 Hoffenheim, erläuterte im Kongresspalais in Kassel die Vorüberlegungen und Voraussetzungen für und die Inhalte des Individualtrainings mithilfe mehrerer anschaulicher Videos.

Prof Dr. Armin Kibele von der Universität Kassel sprach am zweiten Kongresstag über Instabilitätskrafttraining im Fußball und erklärte, warum dieses eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichem Krafttraining sei.

Personaltrainer Dr. Matthias Wolter sprach am zweiten Kongresstag in seinem Vortrag beim ITK in Kassel über Leistungsbereitschaft im Fußball und im Alltag und worauf es ankommt, wenn man Leistung bringen möchte. Stress spiele dabei eine zentrale Rolle.

Frank Engel, ehemaliger Bundestrainer der DDR und Vorsitzender der BDFL-Verbandsgruppe Nordost, und Dr. Sven Fikenzer sprachen am zweiten Kongresstag des ITK in Kassel über individuelle Belastungssteuerung bei Fußballspielern im Spielbetrieb und im Training.

Prof. Dr. Schöllhorn, Professor am Institut für Sportwissenschaft an der Johannes Gutenberg Universität Mainz, bereicherte den ITK mit seinem sehr guten Vortrag über seinen selbst entwickelten Ansatz zum Mehrwert von differenziellem Lernen.

Markus Hirte präsentierte den Kongressteilnehmern am zweiten Tag des ITK in Kassel ein optimales Wettkampfsystem, um die Basis für Spaß am Spiel für Kinder im Breiten- und Spitzenfußball zu legen. Der Leiter der DFB-Talentförderung wünschte sich eine Umsetzung der vorgeschlagenen Spielfeldgrößen, Torgrößen und Mannschaftsgrößen als reguläre Wettbewerbsformen im Kinderfußball zur Saison 2021. Zur Zeit gehen die neuen Spielformen in eine erweiterte Pilotphase.

Der erste ITK-Tag in Kassel bot Top-Referenten und interessante Inhalte. Eindrücke liefern die Fotos (Christian Henkel/Der Fußballverlag) und Videos (Niklas Scheuble: Impressionen und Ronny Kretschmer: Zusammenfassung der Referate/Der Fußballverlag).

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