BDFL-Präsident Lutz Hangartner begrüsste die Initiative von Dieter Hecking bei der 25. Bundesligatrainer-Tagung in Mainz Anfang dieser Woche, den "Fairplay-Gedanken" in der Bundesliga nachhaltig zu fördern. "Ich glaube, dass es möglich ist, diesen Fairplay-Gedanken in die Liga reinzubringen.

Wenn das heute eine kleine Szene war, um das allen ins Bewusstsein zu rufen, dann nehmen wir das dankend an", hofft Dieter Hecking mit Verweis auf eine Aktion seines Spielers Jonas Hoffmann, der einen Pfiff gegen seinen Gegenspieler Thiago korrigiert hatte.

Der "Anti-Schwalben-Kongress" macht den ersten Schritt. Gegenüber "Bild" erklärte BDFL-Präsident Hangartner, dass er sehr dankbar ist, dass Dieter Hecking bei der BDFL-Trainertagung diesen absolut überfälligen Prozess angestossen hat.
"Wir müssen dringend etwas ändern, denn wir haben längst Italien als "Schwalben-Land" Nummer Eins abgelöst. Und mittlerweile wird jeder noch so klare Einwurf oder Freistoß von mindestens drei Spielern beim Schiri moniert - grausam!"

Gegenüber Schiri-Boss Lutz M. Fröhlich, der beim BDFL-Trainerkongress referiert hatte, wurde klargestellt, dass es bei vermeintlich verletzt am Boden liegenden Spielern ein "Ball-ins-Aus-Schlagen" nicht mehr geben soll. "Nur der Unpareiische unterbricht" erklärte Hecking.

BDFL-Präsident Hangartner: "Schwalben sind nicht cool - sondern unfair! Und wir müssen aufhören, es den Schiris so schwer zu machen - und das überträgt sich auf die Fans!" Dieser Appell richtete sich an die Bundesligatrainer, die "diese Botschaft ihren Profis vermitteln sollen!".
jpf

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