Tayfun Korkut, Cheftrainer beim VfB Stuttgart, wurde am Sonntag, 7. 10. 2018, freigestellt. Als Nachfolger präsentierte der Verein Markus Weinzierl. Am Samstagabend hatte VfB-Sportvorstand Michael Reschke unmittelbar nach dem 1:3 gegen Hannover 96 in Interviews geäußert, es gebe keine Trainerdiskussion („Die Frage nach dem Trainer stellt sich uns nicht!“) und er glaube an die personelle Konstellation mit Korkut als Cheftrainer. Wenige Stunden später war der 44-Jährige weg.

Am Mittwochmorgen, 10. 10. 2018, veröffentlichte die «Sport Bild» ein Interview mit Reschke, in dem er sagte: «Ein bisschen Flunkern gehört dazu.» Dafür erntete er völliges Unverständnis vom Bund Deutscher Fußball-Lehrer «Die Art und Weise, wie hier mit Trainern umgegangen wird, ist nicht akzeptabel. Dass Reschke hier auch noch offen zugibt, gelogen zu haben, ist schon deswegen unmöglich, weil es hier um Menschen geht», sagte BDFL-Präsident Lutz Hangartner der Deutschen Presse-Agentur. Einem Trainer „kurz nach dem Spiel den Rücken zu stärken und ihn am Morgen danach zu beurlauben, ist ein Stil, der mit seriösem Fußball nichts zu tun hat“.

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