Hochrangig besetzt erörterten die Präsidenten von DFB und Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) die Zusammenarbeit in Traineraus- und -fortbildung

Am 12. Juli 2017 haben sich führende Vertreter des BDFL mit der DFB-Spitze in der Frankfurter DFB-Zentralverwaltung zum turnusmäßigen Arbeitsgespräch getroffen. Während von BDFL-Seite Präsident Lutz Hangartner, 1. Vizepräsident Manfred Schaub und Bundesgeschäftsführer Michael M. Meurer an dem Meeting teilnah­men, war der DFB durch Präsident Reinhard Grindel, die beiden Vizepräsidenten.

Dr. Rainer Koch und Ronny Zimmermann sowie die Mitarbeiter Ulf Schott (DFB-Direktor Trainerwesen) und Markus Weidner (Abteilungsleiter Trainerwesen) vertreten.

Ziel der Zusammenkunft war die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich der Trainerfortbildung, die vom BDFL im Auftrag des DFB seit Jahrzehnten erfolgreich durchgeführt wird. So standen zahlreiche Punkte auf der Agenda, die sich um die Planung, Organisation und Durchführung der Fort­bildungsmaßnahmen und -inhalte drehten. Jährlich bildet der Berufsverband der deutschen Fußballtrainer (knapp 5.000 Mitglieder) rund 3.500 Trainer durch seine Kongresse und Tagungen weiter.

Hinsichtlich des bevorstehenden Internationalen Trainer-Kongresses, zu dem der BDFL rund 1.200 Teilnehmer Ende Juli in Bochum erwartet, sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel: "Die Erfolgsgeschichte des Fußballs in Deutschland basiert auf der Erfolgsgeschichte des Trainerwesens. Gute Trainer bilden große Talente zu guten Fußballern aus und aus guten Fußballern formen gute Trainer große Mannschaften. Die Trainer sind der Schlüssel!"

Auch der Austausch mit den Schiedsrichtern und die wechselseitige Information waren ebenso wie die Einbeziehung des BDFL in die zukünftige DFB-Akademie Gegenstand des Gesprächs.

Präsident Lutz Hangartner bedankte sich im Namen des BDFL für die gute, erfolg­reiche Zusammenarbeit mit dem DFB und seinen Verantwortlichen in den ver­gangenen fast 60 Jahren: "Mit unserer Fortbildungsarbeit für die deutschen Trainer und den deutschen Fußball wollen wir inhaltlich immer auf Ballhöhe sein. Deshalb ist es wichtig, dass die Traineraus- und -fortbildung aus einem Guss sind und sich der BDFL mit dem DFB kontinuierlich auf allen Ebenen fachlich und partnerschaft­lich austauscht. Aus- und Fortbildung sind Zahnräder im selben Getriebe. Für unsere Struktur werden wir international als Vorbild gesehen", so Hangartner.

Wiesbaden, 13. Juli 2017

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