Nachdem Matthias Lochmann in der Theorie bereits eindrucksvoll belegen konnte, warum ein Wettkampfsystem mit kleinen Teams, in kleinen Feldern und mit mehreren Zielen sinnvoll sind, zeigte er nun in seiner Praxisdemonstration Vorschläge zur Umsetzung seiner Thesen auf dem Platz.

Er begann mit einer Spielform im Halbfeld auf drei große Tore mit Torhütern und gab den beiden Mannschaften besondere Zeitvorgaben. Dadurch musste ein Team sicher kombinieren und lernen, sich den Raum zunutze zu machen, das Anbieteverhalten abzustimmen und gruppentaktische Mittel technisch präzise umzusetzen. Das zweite Team dagegen sollte den Ball jagen und kontern, was bestimmte Herangehensweisen zur Raumverengung erforderte.

In den weiteren Trainingsformen ließ Matthias Lochmann weiterhin die Spieler selbst Lösungen zu offenkundigen Herausforderungen entwickeln und variierte immer so, dass spielnahe Druckbedingungen ein entsprechendes Verhalten erforderten.

Zum Ende der Praxisdemonstration wurde 3-gegen-3 mit Leuchthemdchen und -Toren gespielt, so dass diese elektronischen Trikots die Mannschaftszusammenstellung und die zu bespielenden Ziele permanent veränderten. Mit dem Eindruck dieser besonderen technischen Möglichkeiten verabschiedete Lochmann die ITK-Teilnehmer zum traditionellen Kameradschaftsabend.

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