Am 14.05 war es mal wieder soweit. Fast 100 Teilnehmer waren beim RTF im Weser-Stadion dabei und verfolgten das interessante Programm. Als erstes berichtete Thomas Schaaf über seine vielfältigen Aufgaben bei UEFA. Danach stellte sich das Trainerteam Florian Kohfeldt und Thomas Horsch den Fragen der Teilnehmer. Kurz vor der Mittagspause wurde noch der neue Vorstand der VG Nord gewählt. Zum Abschluss gab es am Nachmittag noch die Vorstellung der athletischen Talententwicklung beim SV Werder Bremen anhand des Meilensteinkonzeptes. Dieser Vortrag wurde von Axel Dörrfuß gehalten und anschließend von seinen Kollegen in der Praxis demonstriert.

Die Trainerfortbildung in Barsinghausen muss vom 09.04.18 auf den 23.04.18 verschoben werden!

Das Thema die Verbesserung der Spielkompetenz mit Hilfe von komplexen Spielformen hat seine Bedeutung darin, dass ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil der Top Mannschaften im Erkennen und Lösen von Spielsituationen besteht.

Der Entwicklungsverlauf zu diesem Thema führte Verbandssportlehrer Stephan Kerber (Hamburger FV) über den Einsatz von Dreiecken und Quadraten ( 9er Feld) zu Spielformen im Kreisgewand ---  sprich kreisrunde Formen die mittels gezielter Regelgestaltung das Spiel mit, durch und über das Zentrum akzentuiert.

Diese gezielte Fortbildung hat sich etabliert und war die vierte Veranstaltung seit 2014 in den Räumlichkeiten des Bremer Fußball-Verbandes. Wieder war der Besuch mit 26 Teilnehmern (TN) sehr gut (die max. Kapazität beträgt 30 TN). Mit dem Weser Kurier und der Syker Kreiszeitung waren zwei Zeitungen sowie mit Radio Bremen „Sportblitz“ auch das Fernsehen anwesend. In der ersten Einheit stellte sich Thomas Schaaf den Fragen des Interviewpartners Helmut Helken und den Fragen der TN.

143 Teilnehmen nahmen an dieser RFT im Bremer Weserstadion teil. H. Helken leitete und moderierte diese Fortbildung, G. Rathjen übernahm die Organisation und Betreuung. Das Programm begann mit dem Vortrag „Werder Bremen-Ansprüche und Visionen“ von Frank Baumann (Geschäftsführer Sport bei Werder Bremen).

Hochinteressantes Fortbildungsprogramm

Die Philosophie der neuen Akademie des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) von Hannover 96, Motivation als Schlüssel zum Erfolg, Leistungsanforderungen in verschiedenen Altersklassen sowie neue Wege in der Torwarttrainerausbildung. Dies waren die Themen, die den 77 Teilnehmern während der Fortbildung für A-Lizenzinhaber und Fußball-Lehrer am 03.04.2016 in der Sportschule Barsinghausen angeboten wurden. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL), Verbandsgruppe Nord unter dem Vorsitz von Wilfried Zander (Bremerhaven). Ihm assistierten Helmut Helken (Bremen) und Gerd Rathjen (Scheeßel). Unterstützt wurden Sie dabei von Thorsten Westenberger aus der Abteilung Qualifizierung des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV).

Als erster Referent gab Jan Moritz Lichte, der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Hannover 96, einen Einblick in die Philosophie der neu errichteten Akademie des Zweitligisten. Dabei stellte er die wesentlichen Punkte heraus, die junge Nachwuchsfußballer beachten müssen, damit der Sprung in den Profibereich gelingen kann. Seine verbalen Ausführungen unterstrich er zusammen mit seinem Assistenten Alexander … mit ausgewählten Video-Sequenzen.

„Hätte, wenn und aber. Motivation to go“ lautete der Titel des Vortrags von Performance-Coach Tino Fechner. Für uns Trainer scheint eine Aussage von Neurobiologen Gerald Hüther dabei hoch interessant zu sein: „Wirklich motiviert ist nur jemand, der auf Grund eigener Erfahrungen Freude an der Sache empfindet. Andere Menschen durch Strafe und Versprechen motivieren zu wollen, ist hirntechnischer Unsinn.“

Nach dem Mittagessen, welches im Sporthotel Fuchsbachtal eingenommen wurde, stellte Heiko Flottmann (Verantwortlicher Leiter der  Nachwuchsabteilung von Werder Bremen) Schwerpunkte, Möglichkeiten und Meinungen zum Thema Talent-Förderung und Talententwicklung in verschiedenen Altersklassen vor. Die Essenz aus dem Vortrag: „Wenn du als Trainer nur etwas über Fußball weißt, dann bist du verloren…“

Abschließend stellte Michael Jürgen (verantwortlich für die Ausbildung der Nachwuchstorhüter U17 bis U19 von Werder Bremen) die Kursrichtlinien der UEFA-Torwarttrainer A-Lizenz vor. Ziel dieser Ausbildung ist es, ein UEFA-Diplom für die Torwarttrainer im Profifußball/Leistungsfußball zu implementieren, damit die Absolventen alle Fertigkeiten anzueignen, um im Profifußball effizient arbeiten zu können.

Zunächst startete Prof. Dr. Ulf Sobek (Athkletiktrainer DFB U19 Junioren) und referierte zum Beweglichkeitstraining. In Theorie und Praxis machte er deutlich, „Was? Wann? Wie“ sinnvoll durchgeführt werden kann! Ohne großen Aufwand durchführbare Testverfahren zur Beweglichkeit wurden an Demo-Spielern nachvollziehbar präsentiert!

An dieser Fortbildung, die Helmut Helken und Gerd Rathjen inhaltlich und organisatorisch betreuten, nahmen 26 Trainer teil. Die Vermittlung der drei Themenblöcke fand im Rahmen einer Moderation, die von Helmut Helken geleitet wurde und durch die Fragen der Anwesenden, statt. Der Präsident des SV Werder Bremen Hubertus Hess-Grunewald stellte den Verein, der neben dem Profifußball auch noch die Leistungssportabteilungen Leichtathletik, Frauenhandball (2. Bundesliga), Frauenfußball (2. Bundesliga), Schach und Tischtennis (beide 1. Bundesliga) hat, vor. Die Struktur, Finanzierung, das Leitbild sowie die verschiedenen Projekte mit ihren Botschaftern, z. B. Thomas Schaaf waren weitere Inhalte. Der Verein mit seinen 40.000 Mitgliedern liefert ein breites Sport- und Bewegungsangebot vom Baby bis zur 60+ Zielgruppe.

Zielerreichung mit Scouting und Videoanalyse, Leistungsstabilität durch mentale Prävention im Profihandball sowie Medical Flossing. Dies waren die Themen, die den 80 Teilnehmern, unter denen mit Stefan Effenberg, Gertjan Verbeek und Holger Stanislawski einige aktive und ehemalige Trainer aus dem Profifußball anwesend waren, während der Fortbildung für A-Lizenzinhaber und Fußball-Lehrer am 04.04.2016 in der Sportschule Barsinghausen angeboten wurden. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL), Verbandsgruppe Nord unter dem Vorsitz von Wilfried Zander (Bremerhaven). Ihm assistierten Helmut Helken (Bremen) und Gerd Rathjen (Scheeßel). Unterstützt wurden Sie dabei von Thorsten Westenberger aus der Abteilung Qualifizierung des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV).

Der BDFL- VG Nord hat seinen Workshop zusammen mit dem Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften an der Universität Osnabrück durchgeführt. Die Fortbildung unter dem thematischen Schwerpunkt „Was man weiß, was man machen sollte! – Zur Methodenproblematik im Fußballspiel“ fand am 21. September satt.

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